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... in unsere schöne Landschaft

Die Bergbaufolgelandschaft bildet weite steppenartige Landschaften. Diese wechseln sich ab mit jungen Wäldern, fast vegetationslosen, wild zerklüfteten Kippenflächen und großen, erst in der Entstehung befindlichen Seen.

Das Naturparkzentrum Wanninchen entwickelt sich zu einer wahren Oase. Bald schwappt das Wasser eines großen Sees an das Ufer, gegenüber erheben sich die fast „nackten" Rippen einer „Sukzessionsfläche", einmalig in Deutschland. Der Landschaftsname Lausitz leitet sich von dem niedersorbischen "Luzyca" ab und bedeutet "Sumpfland". Im jetzigen Naturpark befinden sich mindestens 14 Standorte slawischer Burgen aus dem 6. bis 12. Jahrhundert. Mit der deutschen Eroberung und dem hochmittelalterlichen Landesausbau nach 1200 bildete sich die heutige Siedlungsstruktur allmählich heraus. Die Mehrzahl der Dörfer wurde als Rundlings-, Straßen- oder Angerdorf planmäßig angelegt. Dabei wurden die Übergangsbereiche der Endmoräne und der Grundmoränenplatten zu den Niederungen bevorzugt.

Die Gutsherrschaften, die sich in vielen Orten seit dem Mittelalter herausbildeten, prägen teilweise noch heute das Landschaftsbild. Herrenhäuser, ländliche Parkanlagen, Fischteiche und Alleen gehen auf die Einflüsse von Adelsfamilien und Rittergutsbesitzern zurück. Beispiele für Gutsdörfer sind Zieckau, Waltersdorf,Görlsdorf, Beesdau, Ogrosen oder Reddern. Die Hofanlagen von einst wohlhabenden Großbauernfamilien sind noch heute zu sehen.

Typisch für die Landschaft sind die vielen Wassermühlen, besonders im oberen Dahmetal und in der Umgebung von Gehren. Von den einst zahlreichen Windmühlen sind nur wenige erhalten, so bei Falkenberg und Kolpien. Wenn Sie möchten, können Sie die Schönheiten der Natur vom Rücken der Pferde erleben. Probieren Sie es mit unseren trittsicheren und ausgeglichenen Pferden. In kleinen Gruppen - oder im Einzelunterricht - führen wir Sie stressfrei an die Reiterei heran. Schon nach kurzer Zeit reiten wir hinaus in die einzigartige Natur...